Durchfahrtsproben für Feuerwehrfahrzeuge bringen positives Fazit


Vertreter des Ordnungsamtes, die jeweiligen Wehrführer, die Wehrleitung und auch Bürgermeister Mike Weiland konnten grundsätzlich zufrieden feststellen, dass die Mindestrestfahrbahnbreite von 3,05 m meist eingehalten wurde. „Es war gut, sich gemeinsam vermeintliche Problemstellen im jeweiligen Ort genauer anzuschauen und auszutauschen. Die wenigen Falschparker wurden wie zuvor öffentlich angekündigt mit einem kostenfreien Hinweis an der Windschutzscheibe bedacht und wir konnten mit der Aktion auch unserer Feuerwehr den Rücken stärken“, zeigten sich die Beteiligten zufrieden.

Bürgermeister Mike Weiland war es im Vorfeld der Aktion wichtig, dass die im Rahmen der Kontrolle festgestellten Falschparker nur mit einem kostenfreien Hinweis an der Windschutzscheibe darauf hingewiesen werden, dass die erforderliche Restfahrbahnbreite zum Zeitpunkt der Probe nicht gegeben war. Auf diese Weise wurde niemand im Rahmen der Aktion mit Verwarngeldern belastet und dennoch auf das wichtige Thema aufmerksam gemacht, denn im Ernstfall kann ein falschparkendes Fahrzeug eine große Behinderung für die Einsatzkräfte darstellen und wertvolle Minuten zur Rettung von Personen oder Hab und Gut kosten. Die in den Städten Braubach und St. Goarshausen erhaltenen Hinweise wurden direkt aufgenommen und an die Stadtbürgermeister übermittelt, sodass in Absprache mit dem Ordnungsamt kleinere Maßnahmen für Verbesserungen sorgen können. Trotz des positiven Fazits bleibt zu hoffen, dass die Fahrzeughalter auch weiterhin diszipliniert parken und die einzuhaltende Restfahrbahnbreite stets einhalten.